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Silvesterfeuerwerke: Stress für Mensch und Tier

27.12.2017
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Gemeinsamer Appell für eine zeitliche und räumliche Begrenzung von Feuerwerk Die Lärm- und Feinstaubbelastungen in der Silvesternacht ist vielerorts so hoch wie sonst nie im Jahr. "Diese enorme Umweltbelastung könnte reduziert werden, in dem die Feuerwerke zeitlich und räumlich in den Gemeinden eingeschränkt werden", appelliert Umwelt- und Klimaschutzlandesrat Johannes Rauch an die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister. "Nicht nur Tiere leiden unter dem Feuerwerk", gibt Landesrat Erich Schwärzler zu bedenken – Landesrat Christian Bernhard verweist auf den Gesundheitsaspekt: „Es ist erwiesen, dass sich dieser lungengängige Feinstaub negativ auf die Atemwege auswirkt.“ Unbestritten üben Feuerwerke seit Jahrhunderten eine unheimliche Faszination auf die Menschen aus. Die Feuerwerkskörper haben aber auch ihren Preis in Form von schädlichen Einflüssen auf Menschen, Tier und Natur und sollten daher, soweit dies möglich ist, vermieden werden. Was an diesem Tag in die Luft geblasen wird, würde auf Grund der Messwerte an jedem anderen Tag des Jahres die Telefonleitungen des Umweltinstituts zum Glühen bringen. Der Grenzwert von Feinstaub (PM 10) wird an fast allen Messstellen um das mehrfache überschritten. Je nach Lage und meteorologischen Bedingungen sind Silvesterfeuerwerke für mehrere Feinstaubtage verantwortlich. Gefahr für die Gesundheit Hohe Feinstaubkonzentrationen stellen eine enorme Belastung für die Gesundheit dar. Es ist erwiesen, dass sich dieser lungengängige Feinstaub negativ auf die Atemwege auswirkt. Asthmatiker haben einen erhöhten Medikamentenbedarf und Krankenhausaufnahmen wegen Herz-Kreislauf-Problemen sind vermehrt zu verzeichnen. Dazu kommen noch Personenschäden, sagt Landesrat Bernhard: „Zum Jahreswechsel 2016/2017 mussten 15 Personen in Vorarlbergs Spitälern behandelt werden.“ Häufigste Verletzungen waren Verbrennungen im Gesicht und an den Händen, Augenverletzungen und Sprengverletzungen an den Händen.

 

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